Einladung zur Wirtschaftspressekonferenz des Verbands der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL) am 12. Februar 2026 in Frankfurt

Das Geschäftsjahr 2025 war für die deutsche Lack- und Druckfarbenindustrie genauso schwierig, wie wir und die Mitgliedsunternehmen es erwartet hatten. Hinzu kamen noch globale Entwicklungen, aber auch hausgemachte Probleme in Deutschland, die unsere Märkte zusätzlich belastet haben.

Gerne möchten wir Sie über die Auswirkungen dieser zum Teil aufreibenden Monate informieren und spezielle Hintergründe für den Lack-, Farben- und Druckfarbenmarkt erläutern.

Vor allem beschäftigt uns aber die Entwicklung für 2026, ein Jahr, das wir wirtschaftlich für entscheidend halten. Wir wagen eine Prognose in diesen turbulenten Zeiten und adressieren klare Forderungen an die Politik in Brüssel und Berlin.

VdL-Präsident Dr. Harald Borgholte freut sich, Sie als Medienvertreter zu unserem jährlichen Forum nach Frankfurt a.M. einzuladen. Bitte merken Sie sich daher folgenden Termin in Ihrem Kalender vor:
Donnerstag, 12. Februar 2026
10 – 11.30 Uhr
Haus der Chemischen Industrie
Mainzer Landstraße 55
60329 Frankfurt

Die Themen im Einzelnen:

  • Wirtschaftliche Lage: Farbenbranche steht stark unter Druck
    2025 war für die deutschen Farbenhersteller ökonomisch mehr als schwierig. Seit Jahren verschlechtern sich die Wirtschaftszahlen fast aller Sektoren. Wirtschaftspolitische Strukturveränderungen sind bislang größtenteils ausgeblieben; vereinzelt gibt es aber nun Hoffnungsschimmer am Markt.
  • Bürokratieabbau: Erfolge, Schwierigkeiten, Ernüchterung
    Vor einem Jahr wurde mit der „Antwerpener Erklärung“ der Clean Industrial Deal der EU angestoßen, in den der VdL mit eingebunden ist. Durch die „Omnibus-Verfahren“ und die Vereinfachungen bei Berichtspflichten und Lieferkette gibt es erste Erfolge, aber auch Schwierigkeiten und Ernüchterung. Auf oberster europäischer und bundespolitischer Ebene wurde inzwischen verstanden, dass es um das Überleben ganzer Industriebereiche geht. Nun müssen konkrete Schritte und der Kampf gegen unsinnige Regelungen und Bürokratie folgen.
  • Was das Titandioxid-Urteil des EuGH für die Chemikalienpolitik ändert
    Mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum Weißpigment Titandioxid ist der Lack- und Druckfarbenindustrie ein spektakulärer juristischer Erfolg gelungen. Wir werden erklären, was die konkreten Auswirkungen des Urteils auf die europäische Chemikalienpolitik sind, und welche vergleichbaren Entscheidungen in der Stoffpolitik als nächstes anstehen.

Ihre Gesprächspartner sind:

Dr. Harald Borgholte, Präsident
Dr. Martin Kanert, Hauptgeschäftsführer

Anschließend gibt es bei einem Imbiss die Gelegenheit für weitere Informationen und Hintergrundgespräche mit unseren Experten und Unternehmensvertretern aus der Farbenbranche. Gerne vermitteln wir auch die Möglichkeit zu vertiefenden Interviews.

Bitte melden Sie sich bis Mittwoch, 4. Februar 2026, als Teilnehmer zur Pressekonferenz an.

Bei Fragen oder Interviewanfragen erreichen Sie uns jederzeit per Mail (schneider@vci.de) oder per Telefon (069 2556 1709).

Wir freuen uns auf Sie!

Eventdatum: Donnerstag, 12. Februar 2026 10:00 – 11:30

Eventort: Frankfurt am Main

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL)
Mainzer Landstraße 55
60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 2556-1411
http://www.wirsindfarbe.de

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Kategorien: Pressetermin